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Alleswirdgut

55, Männlich

Beiträge: 1

Gradido Natürliche Ökonomie des Lebens

von Alleswirdgut am 13.08.2012 00:23

Das neue Buch vom Gründer des Gradido-Netzwerkes:

Bernd Hückstädt

Gradido – Natürliche Ökonomie des Lebens

Ein Weg zu weltweitem Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur

Die Natur ist genial. Wenn wir im Einklang mit den Naturgesetzen handeln, werden wir weltweit Wohlstand und Frieden erleben. Dies ist die Kernaussage dieser durch und durch positiven »Gebrauchsanleitung für die Zukunft«.

Wirtschafts- und Finanzkrisen, Inflation, Geldcrash, Umweltzerstörung, Not, Hunger, Krankheit, Kriege und Naturkatastrophen sind die logischen Folgen eines gegen die Natur gerichteten Handelns. Die existenzbedrohenden Probleme der heutigen Zeit lassen sich nicht mit den Denkstrukturen der konventionellen Volkswirtschaft lösen. Im Gegenteil: sie wurden dadurch verursacht. Deshalb geht der Autor ganz andere Wege, als man dies in einer wirtschaftswissenschaftlichen Publikation erwarten würde. In der hier vorgestellten Lösung erfahren Sie die Ergebnisse aus 15 Jahren Wirtschafts-Bionik-Forschung, einer Methodik zur Entschlüsselung von »Erfindungen der belebten Natur« und ihrer innovativen Umsetzung in der Ökonomie.

Bernd Hückstädt studierte Musik, Nachrichtentechnik und Mathematik in Berlin. Er leitete Tonstudios, komponierte Filmmusiken und lehrte Sounddesign an der Filmakademie Baden-Württemberg. Von Jugend an beschäftigten ihn die extremen Unterschiede zwischen arm und reich. In über 15-jähriger Forschungsarbeit entwickelte er die »Natürliche Ökonomie des Lebens«. Heute leitet er die Gradido-Akademie für Wirtschafts-Bionik. In seinem ganzheitlichen Ansatz verknüpft er verschiedenste Disziplinen und Lebensbereiche. Als »Querdenker, Mathematiker, Musiker und Herzensmensch« nimmt er Sie mit auf eine Reise in die nahe Zukunft: „Schalten Sie den Verstand nicht aus, aber hören Sie auf Ihr Herz! Die Fakten sind offensichtlich und er verzichtet gänzlich auf Schuldzuweisungen. Mit Herz und Verstand werden Sie den Lösungsweg sofort verstehen und die Information gerne weitergeben."

An wen richtet sich das Buch?

  • Alle Menschen, die sich eine positive Zukunft wünschen
  • Menschen, denen das Wohl unserer Kinder am Herzen liegt
  • Wirtschaftsexperten, die mit den bisherigen Ansätzen nicht weiterkommen
  • Entscheidungsträger in Politik, Wirtschaft und anderen Bereichen

Inhalt

Kapitel 1 – Wie es garantiert nicht weitergeht

Sie erfahren die Haupt-Ursachen der heutigen Misere. Unser Geld entsteht durch Schulden. Dies führt zwangsläufig zur Schere zwischen Arm und Reich. Logische Folgen sind Umweltzerstörung, Not, Konkurrenzkampf und Kriege. Das Nullsummen-Dogma lässt uns unsere Schöpferkraft vergessen: wir glauben, woanders etwas wegnehmen zu müssen, wenn wir etwas hinzufügen wollen. Daraus folgt die Grundannahme der Knappheit, die Basis der konventionellen Volkswirtschaftslehre. Doch Knappheit ist nicht natürlich, sondern wird vom Menschen selbst verursacht – häufig mit Gewalt.

Kapitel 2 – die visionäre Kurzgeschichte »Joytopia«

Ein sehr guter Freund entführt Sie auf den Planeten »Freegaia«, auf dem die Natürliche Ökonomie des Lebens bereits eingeführt ist und den Bewohnern weltweiten Wohlstand bringt – in Frieden und in Harmonie mit der Natur. Sie erfahren, wie die Welt dort früher war, wie das neue Wirtschaftsmodell funktioniert und wie sich der friedliche Übergang vollzog.

Kapitel 3 – Das neue Geld- und Wirtschaftsmodell

Sie lernen sich unkonventionelle Denkstrukturen anzueignen, die Natur zum Vorbild zu nehmen und die Kraft der Vision zu nutzen. Danach konstruieren wir gemeinsam das neue Geld- und Wirtschaftsmodell. Die Natur betreibt Schenkwirtschaft, kreiert Leben in überfließender Fülle und dient dem Dreifachen Wohl: dem Wohl des Einzelnen, der Gemeinschaft und des großen Ganzen. Das neue Geld wird nicht mehr durch Schulden geschöpft, sondern durch den Kreislauf des Lebens. Die Dreifache Geldschöpfung ermöglicht ein Aktives Grundeinkommen, ein zur Einwohnerzahl proportionales Staatseinkommen und einen zusätzlichen Ausgleichs- und Umweltfonds. In Verbindung mit geplanter Vergänglichkeit entsteht ein selbstregulierendes System mit stabiler Geldmenge und zuverlässiger Güterversorgung.

Kapitel 4 – Die 100 wichtigsten Vorteile

Die drei wichtigsten Vorteile der Natürlichen Ökonomie des Lebens sind weltweiter Wohlstand, Frieden und Harmonie mit der Natur. Jeder dieser drei Vorteile ist zu groß und vielschichtig, um ihn in seiner ganzen Tragweite zu erfassen. In allen Lebensbereichen finden wir eine Vielzahl von Vorteilen. Es ist daher unmöglich, sich auf nur einige wenige zu konzentrieren. In diesem Kapitel lernen Sie die 100 wichtigsten Vorteile der Natürlichen Ökonomie des Lebens kennen.

Kapitel 5 – Packen wir es an!

Was kann jeder von uns mit ganz einfachen Mitteln dafür tun, dass wir schon in sehr kurzer Zeit weltweiten Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur gemeinsam genießen dürfen? Hier geht es um die einfache und effiziente Verbreitung durch das Internet und soziale Netzwerke. Informationen gehen heutzutage in Windeseile um die ganze Welt, wenn die Zeit dafür gekommen ist. Gemeinsam können wir es schaffen.

Weitere Informationen und Webseite zum Buch

Die Natur betreibt Schenkwirtschaft, und dieses Buch ist ein Geschenk für Sie. Gerne dürfen Sie es als E-Book frei im Internet herunterladen, kopieren und verteilen. Wenn Sie ein gedrucktes Buch bevorzugen, können Sie dies käuflich erwerben.

Offizielle Webseite: http://gradido.net/Book
Hier finden Sie alles Wissenswerte und Bezugsquellen für dieses Buch.

Bibliografische Angaben:

Gradido – Natürliche Ökonomie des Lebens
Autor: Bernd Hückstädt
Verlag: Gradido-Akademie
Paperback 171 Seiten DIN A4
Preis: 25,95 €
Gradido-Rabatt für Mitglieder des Gradido-Netzwerkes.
E-Book kostenlos zum Herunterladen und Verteilen
ISBN 978-1-4717-0374-4

Buchbeschreibung als PDF zum Herunterladen:

Buchbeschreibung hier herunterladen

Antworten Zuletzt bearbeitet am 13.08.2012 00:28.

autarkleben
Administrator

41, Männlich

Beiträge: 54

Re: Essbare Wildpflanzen - Denis Sandmann Dokumentation

von autarkleben am 27.06.2012 17:14

Hallo Denis, hast du noch mehr Dokus?

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Maximilian
Gelöschter Benutzer

Urzeitcode

von Maximilian am 23.06.2012 19:42

Hallo, bin neu hier, habe mich im anderen thread vorgestellt...

Hat hier jemand ahnung von "dem Urzeitcode" ?
und forscht zuhause privat am besten weiter?

würde mich gerne mit denjenigen kurzschließen und auch treffen sind nicht ausgeschlossen :)

GOGOGO auf in eine bessere welt :)

dankööö

mfg

Maximilian

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dnsandmann

25, Männlich

Beiträge: 8

Unterhaltung über diese Gesellschaft.

von dnsandmann am 07.03.2012 11:59

Von mir und einem Freund....

Leider kam es nur zu einer Sendung..

http://itunes.apple.com/de/podcast/tom-und-denis!/id352659363 

Antworten

dnsandmann

25, Männlich

Beiträge: 8

Essbare Wildpflanzen - Denis Sandmann Dokumentation

von dnsandmann am 07.03.2012 11:28

Link zur Doku

Antworten Zuletzt bearbeitet am 07.03.2012 11:30.

dnsandmann

25, Männlich

Beiträge: 8

Meine Reisen, mein Lebensraum.

von dnsandmann am 07.03.2012 11:26

9 Stunden. Sport.






Trip zur Nordsee:






Das war im Oman:



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autarkleben
Administrator

41, Männlich

Beiträge: 54

Klartraum Übungsabende

von autarkleben am 02.03.2012 12:37

Ziel ist: Klartraum zu lernen, um lernen zu können aus dem Klartraum.

 

Aber nicht nur... Abenteuer, Entdeckungsreisen und vieles mehr...

Bei uns lernen wir zwischen Realität und Wirklichkeit zu unterscheiden. Es werden Hypnose-, Realitätssteuerung-, Matrix-, Magnetismus und viele andere Techniken angewendet um in andere Dimensionen vordringen zu können. Es werden Risiken besprochen welche vielen nicht bewusst sind.

Uralte Tibetanische Techniken die vergessen gegangen sind und durchs Klarträumen wieder entdeckt wurde, wie dass praktizieren spezieller Induktionstechniken für Realitätssteuerung. Manche üben für Klarträumen und werden Astral. Wir klären uns gegenseitig auf, helfen, motivieren, lehren und durch die Gruppenenergie puschen wir dies noch dazu. Die Gruppenarbeit hilft uns unsere Ziele sicher und auf gesunder Basis erreichen zu können.

Über diesen Link könnt Ihr euch anmelden - wir treffen uns meist 1x im Monat.

http://kurse.autarkleben.info/klartraum.htm

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Weissefee

36, Weiblich

Beiträge: 14

Zum Thema Klartraum

von Weissefee am 02.01.2012 20:31

http://www.youtube.com/watch?v=M9mbIJLVKd8&feature=related

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autarkleben
Administrator

41, Männlich

Beiträge: 54

Die Skala der Traumbewusstheit:

von autarkleben am 27.12.2011 20:34


1. Völlig unbewusst:
Man erinnert sich nach dem aufwachen nicht einmal daran, dass man überhaupt
geträumt hat.
...
2. Unbewusst
Man bemerkt erst nach dem Aufwachen, dass man geträumt hat. Die Anzeichen, dass
man geträumt hat (so genannte Traumsignale) und die Seltsamkeiten der Trauminhalte
werden erst nach dem Aufwachen bewusst.

3. Halbbewusst
Man bemerkt im Traum ein wenig, dass irgendetwas nicht stimmt / anders oder
seltsam ist, hinterfragt es aber nicht.

4. Halbluzide (oder nach Dodson „Präluzide")
Man bemerkt diverse Traumsignale. Irgendetwas ungewöhnliches passiert und man
versucht es zu hinterfragen, wird aber nie ganz luzide. Der Traum wechselt zwischen
halbluzide, halbbewusst und unbewusst. Manchmal stellt sich die Frage „Ist dies ein
Traum?", aber im nächsten Moment ist die Frage schon wieder vergessen. Manchmal
kommt es auch vor, dass man erst luzide ist und dann ins halbluzide abrutscht.
Beispielsweise wusste man, dass man träumt, träumt aber dann, dass man aufwacht
(„Falsches Erwachen") und vergisst, dass man träumt. Es kann auch vorkommen, dass
man den Traum als solchen wahrnimmt, doch dann plötzlich real aufwacht. Dies
kommt vor, wenn man sich in diesem Stadium zu sehr auf eine Sache konzentriert.

5. Luzide
Aufgrund der Traumzeichen, der eigenen Bewusstheit oder anderer Auslöser und
Seltsamkeiten wird bewusst, dass man träumt. Man erkennt den Traum als Traum.

6. Sehr Luzide
Ein Zustand der Klarheit, in dem man alle Hinweise darauf, dass man in einem Traum
ist, noch deutlicher bemerkt. Ausserdem ist man sich bewusst, dass man den Traum
selbst beeinflussen kann. Handlungsmöglichkeiten und die eigene Rolle oder
„Mission" im Traum werden bewusst und man kann sie genießen.

7. „Leuchtend luzide"
Wird als Klarheit und Wohlbefinden beschrieben, in der man die aktive Kontrolle über
das Traumszenario hat. Aus diesem Zustand kann sich ein Forschungstraum,
schöpferischer Traum oder therapeutischer Traum entwickeln.

8. „Erleuchtend luzide"
Die Bewusstwerdung über den tieferen Sinn des Traumes. Man wird sein eigener
Traumanalytiker – im Traum selbst. Man weiß nicht nur, dass man träumt und alles tun kann, was man will, sondern auch welche Aufgaben man zu erfüllen hat (intuitive
Eingebungen, Gesprächen mit anderen Traumcharakteren oder das Erkennen der
Lösung oder Heilung eines Themas aus der Wachrealität).

Frederick E.Dodson

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autarkleben
Administrator

41, Männlich

Beiträge: 54

Astralreise-Technik nach Robert A. Monroe

von autarkleben am 27.12.2011 20:15

•lege allen Schmuck und alle Sachen ab, die deine Haut berühren (nicht immer notwendig, aber für den Anfang ganz geeignet).

•verdunkle das Zimmer, so dass kein Licht durch deine geschlossenen Augenlider wahrgenommen werden kann.
•lege dich auf deinen Rücken (deinen Kopf kannst du nach Norden ausrichten, deine Füße nach Süden, ist aber kein Muss - es soll einiges erleichtern, aber das habe ich noch nicht ausprobiert.)
•lege eine wärmende Decke auf dich, so dass die Füße ganz unter ihr verschwinden und der obere Rand die Hälfte deines Brustkorbes abdeckt (oder auch höher, aber der Hals sollte freiliegen).
•befinde dich an einem Ort, wo kein störender Lärm auftauchen kann (am besten nachts im Schlafzimmer).
•vergewissere dich, dass du dich an alles erinnern wirst, wenn du von deiner Reise zurückkehrst (es soll ja einige Leute geben, die ihre astralen Erfahrungen beim Wiedereintritt in den Körper vergessen).
•beginne nun mit dem Schritt-für-Schritt-Programm....

1. Schritt
Entspanne deinen Körper, wie auch deinen Geist. Du kannst autogenes Training oder auch verschiedene Meditationsübungen anwenden, um den Zustand völliger physischer und psychischer Entspannung zu erlangen.

2. Schritt
Begib dich in den hypnagogischen Zustand. Beobachte die auftauchenden Farb- und Bildsequenzen passiv, versuche nicht, zu intervenieren. Schaue einfach diesem kontinuierlichen Fluss zu, welche Formen entstehen, welche Gesichter, Tiere, Gebäude, Szenen etc.

3. Schritt
Vertiefe diesen Zustand. Schaue einfach durch deine geschlossenen Augenlider ins Dunkle. Nach einer gewissen Zeit sieht man Lichtmuster, die Monroe als "neural discharges" beschreibt. Nun musst du die Entspannung nochmals vertiefen, bis du kein körperliches und sensorisches Empfinden mehr hast. Diesen tiefen Entspannungszustand kann man willentlich am besten nach einem kurzen Nickerchen (zwei bis drei Stunden) erreichen.

4. Schritt
Begib dich in den Schwingungs/Vibrationszustand. Dies ist der wichtigste Schritt. Weitere Beschreibungen dieses Zustandes findest du hier:

•Über den Schwingungszustand

-Richtig auf den Schwingungszustand zu reagieren ist das A und O einer außerkörperlichen Erfahrung
-Innere Schwingungen und Geräusche (= Schwingungszustand) sind Anzeichen einer kommenden nichtphysischen Reise. Diese Schwingungen breiten sich über den ganzen Körper aus und bewirken u. U. Taubheit und Katalepsie.
-zu Beginn ist es eventuell für dich hilfreich, allen inneren Signalen Beachtung zu schenken, die man im Schlaf, in Träumen und beim Aufwachen erlebt. Achte auf noch leise Geräusche, noch so geringe Veränderung im Bewusstsein! Viele Menschen vergraulen sich Astralreisen, weil sie diese Phänomene ihrem Bio-Körper zurechnen oder davon ausgehen, es habe lediglich mit ihren Träumen zu tun.
-je erfahrener und besser vorbereitet du mit diesen Phänomenen des Austritts umgehen kannst, desto wahrscheinlicher ist ein Erfolg. Es ist wie mit einem Kind: Laufen will gelernt sein und aller Anfang ist schwer! Also verliere nie den Mut, wenn es nicht immer klappt.

Die folgende Liste kann dir helfen, die mit den Anfangsphasen von Astralreisen verbundenen Signale besser zu erkennen:

-brummende, summende oder tosende Geräusche
-ein ungewöhnliches Prickeln oder ein Gefühl der Kraft
-Stimmen, Gelächter oder das Ausrufen deines Namens
-Schwere oder ein Sinken
-Taubheit oder Lähmung in einem Teil deines Körpers resp. im ganzen Körper
-Schwerelosigkeit oder sich ausbreitende Leichtigkeit
-alle außergewöhnlichen, inneren, sich energetisch anfühlenden Schwingungen
-ein quasi elektrisches Kraftgefühl
-Schritte oder andere Geräusche, die auf die Anwesenheit eines Menschen verweisen
-inneres Schaukeln, Drehen oder ein innerer Strudel
-Arme oder Beine, die sich bewegen, während du eigentlich schläfst oder dich im hypnagogischen Zustand befindest
-eine Woge von Energie, die dich durchflutet
-außergewöhnliche Geräusche

Im folgenden ein paar grundlegende Richtlinien, wie du am besten auf den Schwingungszustand reagieren solltest:

•Bleib ruhig. Schwingungen, Geräusche, Taubheit und Katalepsie sind eine normale Erfahrung.
•Lass einfach zu, dass sich diese Schwingungen in deinem ganzen Körper ausbreiten. Wehre dich nicht gegen dieses neue Gefühl. Bewege dich nicht und denke auch nicht an deinen Körper. Jede körperliche Bewegung beendet den sich anbahnenden Austritt.
•Stelle dir vor, wie du dich zu einem anderen Ort in deinem Zimmer, deiner Wohnung, deinem Haus etc. hinbewegst.
•Nach der vollständigen Trennung lassen die Schwingungen nach. Richte deine Aufmerksamkeit auf die neue Umwelt.

5. Schritt
Nun kannst du lernen, diesen Schwingungszustand zu kontrollieren. Ein Beispiel: Verdichte ihn willentlich durch Konzentration in deinem Kopf und lass ihn bis zu deinen Zehen gelangen. Lass ihn bspw. wellenartig durch deinen Körper hoch- und hinabgleiten. Hast du die Kontrolle über den Schwingungszustand durch Intensivierung desselben erlangt, kannst du deinen Körper verlassen.

6. Schritt
Konzentriere dich vollständig auf das Verlassen deines Körpers. Stelle dir vor, wie du dich von ihm wegbewegst - und halte diese Vorstellung, die auch mehr ein Gefühl sein kann, aufrecht! Nun kannst du bspw. versuchen, ein Körperteil zu trennen, indem du deinen Arm aus seinem physischen Pendant trennst und damit eine Wand berührst. Solche Experimente bereiten dich mental auf den vollständigen Austritt vor. Ich hingegen bevorzuge einen "direkten" Austritt, indem ich meistens hinausschwebe und dann neben meinem Bett auf den Füssen lande. (Einmal bin ich dann sogar im Boden versunken und direkt im unteren Stockwerk, meinem Wohnzimmer gelandet. *g* Falls irgendwas passiert, wodurch du die Orientierung verlierst, verlange einfach "Klarheit!" oder "klare Sicht!". Du wirst sofort eine klare Wahrnehmung und einen Orientierungssinn etablieren.)

7. Schritt
Dissoziiere dich von deinem physischen Körper. An sich nicht einfach, denn wenn du dich auf deinen physischen Körper konzentrierst, kann sich der Schwingungszustand aufheben. Ein Dissoziationsgefühl ist dennoch bei wirklich tiefer Entspannung sehr einfach zu entwickeln und geschieht wie von selbst. Stelle dir vor, wie du leichter und leichter wirst und zu levitieren beginnst. Oder stelle dir vor, wie du aus deinem Körper herausrollst. Das ist aber nur empfehlenswert, wenn deine Matratze direkt auf dem Boden liegt - denn wenn du dich ablenken lässt oder der Schwingungszustand nicht intensiv genug ist, wird's schmerzhaft. Versuche also nicht, deinen physischen Körper auf die andere Seite zu drehen.

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